Server-Side Tracking
Server-Side Tracking Agentur: mehr Käufe zurück an Google Ads
Adblocker, Safari und abgelehnte Cookies kosten Conversions. Beim serverseitigen Tagging läuft die Messung über deine eigene Subdomain statt direkt über Google-Domains. Ein eigener Server-Container nimmt die Daten entgegen, bereinigt sie und gibt sie erst dann an Google und andere Dienste weiter. Das ist aufwendiger, gibt dir aber mehr Kontrolle darüber, welche Daten wohin gehen.
Der schnelle erste Schritt ist oft das Google-Tag-Gateway: Die Google-Tags laufen über deine eigene Domain, Google nennt dafür im Schnitt 11 % mehr geladene Google-Tags (Median, weltweit, April 2025). Serverseitiges Tagging ist der zweite Schritt, wenn mehrere Werbekanäle und strenge Datenschutzanforderungen zusammenkommen.
Bei TUZZI haben wir Tag Manager und Consent Mode überarbeitet und auf Server-Side-Tracking umgestellt, damit mehr Käufe zurück an Google Ads gemeldet werden.